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Die Zeitschleife ist die fünfzehnte Episode der sechsten Staffel von Grey's Anatomy.

Inhalt Bearbeiten

Im Krankenhaus steht der Vortragstag an. Richard, Miranda und Callie berichten von vergangenen Patienten. Richard erzählt von seiner Beziehung zu Ellis Grey. Die beiden behandelten einen HIV-Patienten der ersten Stunde und zeigten dabei Mut und Toleranz. Sowohl Richard als auch Ellis wurden aufgrund ihrer Hautfarbe bzw. ihres Geschlechts damals im Krankenhaus diskriminiert. Auch Miranda erzählt von ihren Erfahrungen als Anfängerin mit einer Chefin, die ihr das Leben schwer machte, weil Miranda mehr Wissen besaß als ihre Chefin. Auch Callie berichtet von ihrer Anfangszeit im Seattle Grace, wo sie zusammen mit Alex eine wichtige Operation durchgeführte, die Richard zeigte, wie viel Talent Callie besitzt. In Folge dieser Behandlung hatten Alex und Callie Sex.

Musik Bearbeiten

  • Always von Switchfoot
  • Maneater von Hall & Oates
  • Our Lips Are Sealed von The Go-Gos
  • When You Come Home von Calahan
  • Metropolis von Faded Paper Figures
  • Shape Up von Total Babe
  • Everywhere I Go von Lissie

EpisodentitelBearbeiten

Der originale Episodentitel The Time Warp bezieht sich auf einen Song von The Rocky Horror Picture Show.

Cast Bearbeiten

HauptcharaktereBearbeiten

TriviaBearbeiten

  • Die Ereignisse in Callies Flashbacks haben in der Folge Romeo und Julia stattgefunden.
  • Bailey erwähnt, dass sie die einzige Frau in ihrer Assistenzarzt-Gruppe war. Es ist aber klar zu sehen, dass es noch mehr Frauen in ihrer Gruppe gab.
  • Callie leidet unter einer Glossophobie (die Angst in der Öffentlichkeit sprechen zu können), weshalb sie bei ihrem Teil des Vortags die ganze Zeit zittert, nuschelt und auf die Hilfe von Alex angewiesen ist.

Intro Bearbeiten

Dr. Webbers Ansprache vor seiner AA-Gruppe: Ich habe während meiner Laufbahn viele Assistenzärzte kommen und gehen sehen. Und sie sind alle süchtig - nach OP's. Sie sind ihnen wichtiger als Essen oder Schlaf. Sie sind ihnen wichtiger als alles Andere. Bis sich alles nur noch um OP's dreht. Was sie allerdings noch nicht wissen ist, dass sie so eine Sucht total fertig machen kann. Manche schaffen das, sie schaffen's auf die andere Seite. Sie überstehen das, ohne 'n Knacks wegzukriegen. Sie werden zu besseren Ärzten und zu selbstbewussten Menschen. Ich nicht. Ich bin daran zerbrochen. Es ist niemand meinetwegen gestorben und dafür danke ich Gott jeden Tag. Ich hab Menschen wehgetan und konnte mich selbst nicht mehr ertragen. Ich bin seit 45 Tagen trocken. Ich bin Richard. Ich bin ein dankbarer und hoffentlich genesender Alkoholiker.

Outro Bearbeiten

Dr. Webbers Gelöbnis am Ende seines Vortrages vor den Ärzten: Hier und jetzte gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen. Ich werde meinen Lehrern die schuldige Achtung und Dankbarkeit erweisen. Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben. Die Gesundheit meines Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein. Ich werde alle mir anvertrauten Geheimnisse, auch über den Tod des Patienten hinaus, wahren. Ich werde mit allen meinen Kräften die Ehre und die edle Überlieferung des ärztlichen Berufes aufrecht erhalten. Meine Kolleginnen und Kollegen sollen meine Schwestern und Brüder sein. Ich lasse mich weder durch Alter, Krankheit oder Behinderung, Konfession, ethnische Herkunft, Geschlecht, Rasse, Staatsangehörigkeit, politische Zugehörigkeit, Nationalität, sexuelle Orientierung oder soziale Stellung beeinflussen, noch von meinen ärztlichen Pflichten meinem Patienten gegenüber abbringen. Ich werde jedem Menschenleben von seinem Beginn an Ehrfurcht entgegenbringen und selbst unter Bedrohung meine ärztliche Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anwenden. Dies alles verspreche ich feierlich, frei und auf meine Ehre.

ZitateBearbeiten

  • Meredith (über Callie): Zittert sie?
  • Cristina: Hm.
  • Meredith: Ja, auf jeden Fall. Sie zittert.
  • Cristina: Vielleicht drückt ihre Blase. Wahrscheinlich muss sie pinkeln.
  • Meredith: Ja sieht so aus. Aber pinkelt sie jetzt gleich, oder was?
  • Cristina: Hm.



  • Webber: Die Chirurgie ist ein Haifischbecken. Haie haben Zähne. Sehen Sie zu, dass Sie auch ein Hai werden, und kein kleiner Fisch.
  • Bailey: Sir, spielen Sie da auf meine Größe an?
  • Webber: Nein, das tue ich nicht. Gott hat Sie klein erschaffen, aber auch kleinlaut?



  • Webber: Also meine Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass meine Assistenzärzte unterstützt und mit Respekt behandelt werden.
  • Bailey: Ich weiß. Natürlich und...
  • Webber: Ich glaube es reicht für heute.
  • Bailey: Tschuldigung.
  • Webber: Das ist meine Aufgabe. Deshalb werden Sie jetzt auch da sitzen bleiben und ein panisches, zu Tode erschrockenes Gesicht machen, für mindestens 10 Minuten! Sodass Dr. Baylow und ihre Freunde annehmen können, ich würde Ihnen ordentlich den Marsch blasen. Aus Ihnen wird mal was Großes, Dr. Bailey. Hören Sie auf zu lächeln!!

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