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Geheimnisse ist die neunte Folge der ersten Staffel und die neunte Folge von Grey's Anatomy.

InhaltBearbeiten

George O'Malley entdeckt einen merkwürdigen Hautausschlag an sich. In seiner Not wendet er sich an Alex Karev,der ihm die befürchtete Diagnose bestätigt - George hat Syphilis.Diese Tatsache macht mit rasender Geschwindigkeit die Runde im Krankenhaus. Mit Richard Webber hat indes ein viel größeres Problem. Zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit bemerkt er ein kurzfristiges Versagen seiner Augen. In einer zusammen mit Derek Shepherd durchgeführten Untersuchung bewahrheitet sich der schlimme Verdacht - ein Tumor, der gefährlich nah am Sehnerv liegt und so schnell wie möglich entfernt werden muss. Derek organisiert eine heimliche Operation. Dass auch Dr. Bailey bei der OP dabei ist, kommt Izzie Stevens und Cristina gerade recht. Die beiden wollen nämlich eine nicht genehmigte Autopsie durchführen. Ein Patient war während eines Eingriffs gestorben und die beiden fürchten, dabei einen Fehler gemacht zu haben. Und Meredith Grey macht eine Entdeckung die sie in ihrem Grundfesten erschüttert

HandlungBearbeiten

BesetzungBearbeiten

HauptdarstellerBearbeiten

NebendarstellerBearbeiten

GastdarstellerBearbeiten

SoundtrackBearbeiten

  • Big as the Sky von A.M. Sixty
  • End of the World Party von Medeski, Martin & Wood
  • The Dog Song von Nellie McKay
  • Naked as We Came von Iron & Wine
  • Whatever Gets You Through Today von The Radio

TriviaBearbeiten

  • Der originale Episodentitel Who's Zoomin' Who? bezieht sich auf einen Song von Aretha Franklin.
  • Addison Montgomery-Shepherd hat in dieser Folge ihren ersten Auftritt.
  • Die Episode wurde vom 27. Januar bis 7. Februar 2005 gedreht.

ZitateBearbeiten

Intro: Die Wissenschaft ist kein guter Ort für Geheimnisse und die Medizin entblößt jede Lüge. Im Krankenhaus steht die Wahrheit quasi nackt da. Doch wie wir außerhalb des Krankenhauses unsere Geheimnisse bewahren, na ja, das sieht ein bisschen anders aus. Eins ist jedoch sicher: Ganz egal, was wir zu verbergen versuchen, wir sind nie auf diesen Augenblick vorbereitet, wenn die Wahrheit entblößt wird. Das ist das Problem mit Geheimnissen. Ähnlich wie Unglücke kommt eins selten allein. Sie stapeln sich höher und immer höher, bis sie alles überragen, bis man keinen Platz für irgendetwas anderes mehr findet. Bis man so voller Geheimnisse steckt, dass man denkt, man explodiert gleich.


Outro: Die meisten Leute vergessen, was für ein gutes Gefühl es sein kann, wenn man Geheimnisse endlich lüftet. Es mögen schöne oder auch schlimme sein, zumindest sind sie nicht mehr verborgen, ob es einem nun gefällt oder nicht. Wenn die Geheimnisse ans Licht gekommen sind, braucht man sich nicht mehr hinter ihnen zu verstecken. Das Problem mit Geheimnissen ist: Selbst wenn man denkt, man hätte alles im Griff, täuscht man sich.


Cristina: Hey, Syphilis-Boy!
George: Du hast's ihr erzählt??
Izzie: Ja, aber nur ihr!
Alex: Syphilis-Boy. Das klingt doch gut. So 'n bisschen wie Super-Boy, nur krank.
Cristina: Izzie hat gar nichts sagen müssen. Schneller als Krankheiten kommen hier nur die schönen Klatsch und Tratsch-Geschichten rum.
George: Das stimmt nicht! Nur weil Izzie die Klappe nicht hält, muss es nicht gleich jeder wissen!
Meredith: Hey George, wie geht's dir denn? Tut mir leid, das mit der Syphilis.
George: Jeder hier im Krankenhaus hat das schon gehört?
Alex: Dass du 'n toller Hecht bist!
George: Du bist gestört, man!
Alex: Klar. Geheimnisse hat doch echt jeder. Sei froh, dass deins raus ist!
Cristina: Ach ja, Alex? Was ist deins?
Alex: Zeig mir deins, ich zeig dir meins. Du hast bestimmt ein paar richtig sexy Skelette im Schrank!
Cristina: Mein Schrank hat dich nicht zu kümmern.
Izzie: Also ich hab keine Geheimnisse! Mein Leben ist langweilig.
Meredith: Jeder hat irgendwas zu verbergen.


Derek: Wieder ein geheimes Telefonat?
Meredith: Es geht um meine Mutter. Sie ist nicht auf Reisen, sie schreibt auch kein Buch, nichts dergleichen. Ich hab euch alle angelogen.
Derek: Wieso denn?
Meredith: Sie hat Alzheimer.
Derek: Weit fortgeschritten?
Meredith: Sehr weit. Sie ist in einem Pflegeheim und ich bin die einzige, die von der Krankheit weiß. Ich weiß manchmal nicht mehr weiter, verstehst du?


Derek: Meredith, es tut mir so leid. Addison, was tust du hier?
Addison: Das würdest du wissen, wenn du zwischendurch mal an dein Telefon gehen würdest. Hi, ich bin Addison Shepherd.
Meredith: Shepherd.
Addison: Und Sie müssen dann wohl die Frau sein, die mit meinem Mann vögelt.


GalerieBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

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