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Katastrophenalarm ist die fünfzehnte Episode der 3. Staffel von Grey's Anatomy.

InhaltBearbeiten

Meredith hat ein mulmiges Gefühl, als sie in den Tag startet, der langweilig und nervig zu werden droht. Doch dann kommt alles ganz anders, als ein katastrophales Fährunglück die Assistenzärzte zum Einsatz ruft und ihnen all ihre Kraft abverlangt. Meredith gerät in eine lebensgefährliche Situation, als sie sich um einen Verletzten kümmert. In einer Panikwelle schlägt der plötzlich um sich und stößt Meredith ins Wasser. Zum Entsetzen aller taucht sie nicht wieder auf...

Cast Bearbeiten

Main Cast Bearbeiten

Gast-Stars Bearbeiten

Co-Stars Bearbeiten

  • Jeffrey Markle als Greg
  • Billy Mayo als Rick
  • Brian Chenoweth als Ängstlicher Mann
  • Danielle Kennedy als Wütende Frau
  • Paul Norwood als Ängstlicher Mann #2
  • Madison Leisle als Lisa
  • Yvans Jourdain als Businessman
  • Kim Delgado als Rettungsteam #1
  • Preston James Hillier als Cop
  • Terrance Christopher Jones als Sanitäter #7
  • Terry Woodberry als Polizist

Featuring Bearbeiten

  • John Cappon als Sanitäter #2
  • Nicole Cummins-Rubio als Sanitäterin Nicole
  • Pete Flynn als Sanitäter #1

MusikBearbeiten

  • The Hop von Radio Citizen
  • Opposite Direction von Union of Knives
  • Liar von 8MM
  • Make This Go On Forever von Snow Patrol

Episodentitel Bearbeiten

Der originale Episodentitel Walk on Water bezieht sich auf einen Song von Aerosmith.

Trivia Bearbeiten

  • Die Episode ist eine der teuersten der Serie, weil viele Greenscreens und Extras eingesetzt wurden.

IntroBearbeiten

Die Wissenschaft kennt das Verschwinden. Krankheiten zum Beispiel können verschwinden. Krebsgeschwüre sind einfach nicht mehr da. Wir machen einen Patienten auf und sehen, dass der Krebs weg ist. Dafür gibt es keine Erklärung. Es ist sehr selten, aber es kommt vor. Wir nennen es eine Fehldiagnose und behaupten, wir hätten es eigentlich gar nicht gesehen. Jede Erklärung ist besser als die Wahrheit. Im Leben löst sich Einiges in Luft auf. Wenn etwas, von dem wir nicht wussten, dass wir es haben, verschwindet, vermissen wir's?

OutroBearbeiten

In dieser Episode gibt es kein Outro.

ZitateBearbeiten

  • Derek: Morgen. Morgen. Irgendwas ist anders.
  • Webber: Nichts.
  • Addison: Lass ihn in Frieden!
  • Derek: Was ist mit Ihren Haaren?
  • Webber: Gar nichts!
  • Derek: (zu Addison) Sieh mal! Achtung, sieh mal hin!
  • Burke: Was ist mit Ihren Haaren?
  • Addison: Lasst ihn in Frieden!
  • Mark: Er hat sie getönt.
  • Derek: Aber wieso?
  • Addison: (schlägt Derek mit der Zeitung) Du sollst ihn in Frieden lassen!
  • Derek: Au! Was machst du? Was soll denn das werden?
  • Burke: Okay, aber wieso?
  • Webber: Männer mit grauem Haar werden weniger bemerkt, als Männer ohne graues Haar. Okay?
  • Derek: Von wem?
  • Webber: Nun ja...
  • Burke: Von den Ladys?
  • Derek: Sieht gut aus.
  • Burke: Sehr natürlich.
  • Mark: Die Ladys werden's lieben.
  • Addison: Er ist allein, ganz allein. Hat einer von euch 'ne Ahnung wie das ist? (zu Burke) Lebt mit Cristina, (zu Derek) mit der perfekten 12-Jährigen zusammen. (zu Mark) Besteiger! Seine Frau hat sich von ihm getrennt. Nach 25 Jahren hat sie sich von ihm getrennt. Wenn er sich also für die Ladys die Haare färben will, lasst ihn sich für die Ladys die Haare färben.
  • Derek: Schon gut.
  • Addison: Lasst ihn in Frieden!


  • Meredith: (Cristina starrt sie an) Was ist denn?
  • Cristina: Gar nichts.
  • Meredith: (Cristina starrt sie wieder an) Was ist?
  • Cristina: Okay, schlecht drauf? Okay, vergiss es.
  • Meredith: (Cristina räuspert sich) Was?
  • Cristina: Gar nichts.


  • Cristina: Hey, wie war's da am Dock? War's blutig? War's ein Trauma-Festival? Ich meine, es war natürlich furchtbar.
  • Alex: Ich rede nicht mit Dieben.
  • Cristina: Was?
  • Alex: Du hast mir meine Patientin einfach geklaut.
  • Cristina: Das war kein Diebstahl. Man, du hast nicht weiter gewusst.
  • Alex: Ich hab nachgedacht.
  • Cristina: Tja, nicht mein Problem, dass du fürs Denken überdurchschnittlich viel Zeit brauchst.
  • Alex: Ich hab sie gerettet. Ich hab sie unter 'nem massiven Betonpfeiler rausgeholt und lebendig hergebracht.
  • Cristina: Wirklich? Menschen unter Beton?
  • Alex: Ist doch egal. Ich mach jetzt den Babysitter für Patientenfamilien und du darfst in den OP.
  • Cristina: Nun ja, ich darf nicht in den OP. Ich soll Patienten in der Ambulanz zusammenflicken.
  • Alex: Hmm, wer will dir denn da 'ne Freude machen?
  • Cristina: Ja, stell dir das vor. Ich bin dafür verantwortlich, klaffendes Fleisch zusammenzuflicken.
  • Alex: Hmm, das heißt du nähst. Nur noch ein kleiner Schritt und du wirst deiner Oma einen Pullover stricken.
  • Cristina: Ich praktizier Medizin.
  • Alex: Und wenn schon. Ich hab ein Leben gerettet, vor Ort.

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