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Nur drei Worte ist die 21 Episode der 5 Staffel.

HandlungBearbeiten

Izzie ist völlig mit der Hochzeitsplanung von Meredith und Derek beschäftigt. Es steht noch nicht fest ob sie operiert wird, denn sie wissen noch nicht, ob sich die Metastasen verkleinert haben. Callie's Familie ignoriert sie, da ihr Vater das so will und sie kann die Miete nicht mehr bezahlen, da sie von ihrer Familie keine Unterstützung bekommt. Mark hat ein kleines Geschenk für sie, eine Frau Namens Willow, die von einem Baum gefallen ist und sich alle Knochen gebrochen hat. Izzie's Mutter taucht plötzlich im Krankenhaus auf um Izzie zu besuchen. Lexie und Meredith wurden von Dr. Webber angepiept und in sein Büro gerufen um mit ihrem Vater zu sprechen, da er ihnen sagen will, dass er seit 29-Tagen trocken ist und aus der Reha entlassen wurde und dass es ihm leid tut. Dr. Hunts Patient Mike Carlsen wurde mit Schusswunden in Brust, Schulter, Abdomen und Rücken. Später stellt sich herraus, dass seine kleine Tochter auf ihn geschossen hat, um ihre Mutter und sich zu schützen. Dr. Bailey erzählt Izzie's Mutter, dass auf dem MRT kein Krebs mehr zu erkennen war, doch Izzie erzählt sie die Wahrheit. Izzie's Metastasen sind geschrumpft, doch es haben sich ein paar neue im Dünndarm gebildet, Dr. Bailey operiert sie. Lexie hat ihrem Vater vergeben, doch Meredith nicht. Dr. Webber redet erneut mit ihr und sie weint sich bei ihm aus. Mike Carlsen's Familie verlässti ihn letztendlich. Zwischen Cristina und Owen gibt es eine  Auseinandersetzung, da Owen Cristina schon die ganze Zeit über ignoriert. Lexie und ihr Vater gehen essen und sie stellt ihm ihren Freund Dr.  Mark Sloan vor. Meredith beschließt Richard die Tagebücher ihrer Mutter zu geben und bestätigt Derek, dass er doch zu ihrer Hochzeit kommen darf.

MusikBearbeiten

  • Brand New von Emilie Mover
  • Stay Over von The Rescues
  • So Far From Me von Brett Dennen
  • Turn and Turn Again von All Thieves
  • Wedding Ring von The Hard Lessons

EpisodentitelBearbeiten

Der originale Episodentitel No Good at Saying Sorry (One More Chance) bezieht sich auf den Song No Good at Saying Sorry von The Early November.

IntroBearbeiten

Sie haben doch sicher auch, als sie klein waren, auf dem Spielplatz hin und wieder ein anderes Kind gebissen, oder? Wir wurden dann gezwungen uns zu entschuldigen. Wir entschuldigten uns, aber wir meinten es nicht ernst, denn das blöde Kind, das wir gebissen hatten, hatte es total verdient. Aber wenn wir älter werden, ist es nicht mehr so einfach, etwas wieder gut zu machen. Ist man aus dem Sandkasten raus, darf man es nicht nur so sagen, man muss es auch so meinen. Als Arzt sagt man "tut mir leid" natürlich bei nicht so schönen Anlässen. Es bedeutet entweder jemand stirbt und man kann nicht helfen, oder gleich wird es wirklich weh tun.

OutroBearbeiten

Als Ärzte können wir unsere Fehler nicht rückgängig machen und wir verzeihen uns auch diese nur selten, aber das ist nunmal unser Berufsrisiko. Als Normalsterbliche können wir versuchen bessere Menschen zu werden, damit aus Unrecht Recht wird. Auch wenn wir uns überfordert fühlen. Ein "es tut mir leid" hilft nicht immer, weil wir es zu oft als Floskel gebrauchen, als Waffe oder als Ausrede. Aber wenn uns etwas wirklich leid tut, wir es auch so sagen, wie wir es meinen, wenn unsere Taten mehr sagen, als Worte es je könnten, wenn wir's richtig hinkriegen, ist das "tut mir leid" perfekt. Wenn wir's richtig anstellen ist das "tut mir leid" eine Erlösung.

TriviaBearbeiten

  • Callie erwähnt, dass sie eine Schwester namens Aria hat.

ZitateBearbeiten

  • Callie: Hi, ich kann mir die Miete nicht mehr leisten.
  • Cristina: Owen sagte gerade: "Gib gut Acht".
  • Callie: Cool, sind auch drei Wörter.
  • Arizona: So viel hab ich schon lange nicht von meiner Familie gehört.
  • Callie: Meine Mutter schweigt, meine Tanten schweigen, genau wie meine Schwester Aria. Ich weiß, ich  weiß genau, wei viel Macht mein Vater besitzt, doch ehrlich. Aber bin ich auf einmal unsichtbar, tot, auch für meine Mutter?
  • Arizona: Du musst ihr noch ein bisschen Zeit geben.
  • Cristina: Sag doch einfach, ihr habt Schluss gemacht. Dein Liebesleben geht doch nun wirklich niemanden was an, oder?
  • Arizona: Viel Spaß beim Nachdenken!
  • Callie: Du meinst ich soll lügen?
  • Cristina: Auf jeden Fall solltest du Miete zahlen. Na, wie dem auch sei, gibt gut Acht!



  • Robbie: Du kommst schnell wieder auf die Beine!
  • Izzie: Ach ja? Lass mich raten: Dein Hellseher hat dir das erzählt.
  • Robbie: Er ist nicht irgendein Hellseher! Er ist der beste auf seinem Gebiet. Ist ja auch egal. Er sagt, Hautkrebs sei bei Früherkennung gut zu heilen!
  • Izzie: Ah, ist ja toll. Ein Hellseher mit Internetzugang. Lass mich raten, wie viel dich dieser Anruf gekostet hat, Mutter: 19,99 die Minute?
  • Robbie: Wenn es sich um mein krankes Kind handelt, ist mir Geld total egal! Sie wirken auf mich äußerst kompetent, Dr. Bailey. Kann ich Ihnen vertrauen, dass Sie den Hautkrebs meiner Tochter früh erkannt haben?
  • Bailey: Hmm, also Mrs. Stevens...
  • Robbie: Ach, nicht doch. Nennen Sie mich Robbie, Schätzchen!
  • Izzie: Nein, Mom. Nenn Sie nicht Schätzchen. Nenn Dr. Bailey nicht Schätzchen. Wenn du Fragen hast, dann frag doch einfach mich. Sie hat viel zu tun und ich habe... Es ist kompliziert, also...
  • Robbie: Das ist mir klar. Ich bin nicht so blöd wie ich aussehe, Isobel. Ich hab da mal 'ne Talkshow gesehen. Da war eine Frau, die hatte einen Leberfleck auf ihrer Mumu. Die Dermatologin hat sich ihre Mumu nicht angesehen, weil sie dachte, die Frauenärztin hätte das getan. Hatte sie aber nicht. War sie überhaupt bei der Frauenärztin? Egal, sie sah nicht gut aus. Sie war kahlköpfig und so weiter. Izzie hatte doch keinen Leberfleck auf ihrer Mumu, oder?
  • Bailey: Nein, Ma'am, nein. Sie hatte keinen.
  • Robbie: Gott sei dank.




  • Meredith: Ich weiß, dass Richard Webber dein Freund ist.
  • Derek: Hier geht's nicht um Richard.
  • Meredith: Doch, es geht um ihn! Ich muss mich mit ihm tagtäglich auf beruflicher Basis auseinandersetzen. Und ich hab versucht ihm seine Grenzen aufzuzeigen, aber er respektiert sie nicht. Er espektiert sie nicht und deine Freundschaft zu dir nutzt er aus, um...
  • Derek: Nein, ich finde er nutzt sie nicht aus.
  • Meredith: Hör auf ihn zu verteidigen! Hier musst du auf meiner Seite sein. Du musst dich auf meine Seite stellen.
  • Derek: Ist gut.
  • Meredith: Er ist nicht dein bester Freund. Er ist nicht deine Cristina und deshalb finde ich es auch in Ordnung, dass Richard Webber nicht zu unserer Hochzeit kommt. Ich schwöre dir: Kommt er, komme ich nicht! Und ich bin die Braut, ich sollte dabei sein! Ich flehe dich an, bitte. Er wird nicht eingeladen, okay?
  • Derek: Okay.
  • Meredith: Dankeschön.



  • Robbie: Und die nächste ist... Ohhh, die Karte der Liebenden!! Weißt du was das bedeutet?
  • Izzie: Ja. Nein. Doch, ähhh Mom? Könntest du bitte nur eine Minute still sein, okay?
  • Alex: Fleisch. Auf jeden Fall irgend 'n Fleisch.
  • Izzie: Du machst mich fertig. Ist dir das klar?
  • Robbie: Das bedeutet echt guter Sex. Ich wette der kleine Leberfleck kam euch da nicht in die Quere, hab ich recht?
  • Izzie: Schatz, hey, sag mal, muss ich nicht zum MRT? Ich muss dringend zum MRT. Das weiß ich!
  • Alex: Oh ähmm, ich frag mal nach. Vielleicht sind die unten heute schneller.
  • Izzie: Danke.
  • Robbie: Dann erzähl mir mal was über den sexy Doktor. Wie lange seid ihr zwei schon zusammen?



  • Meredith (zu Mrs. Carlson): Es tut mir leid, ich hätte nicht so mit Ihnen reden dürfen. Ich weiß, ich bin zu weit gegangen und ich weiß auch, dass ich mir nicht vorstellen kann, was Sie durchgemacht haben. Aber das hier darf nicht die Lebensgeschichte Ihrer Tochter sein. Maddy hat 17 mal auf ihren Vater geschossen, um ihre Mutter zu beschützen. Damit Sie dann zu ihm zurückkehren? Noch haben Sie es in der Hand, ihre Lebensgeschichte zu ändern, und damit Ihre eigene. Für Maddy, für Ihre kleine Tochter, müssen Sie Ihre Geschichte ändern.



  • Meredith: Gehen wir in die zweite Runde?
  • Webber: Ich weiß, Sie können mich nicht leiden. Und glauben Sie mir, dazu haben Sie jedes Recht der Welt. Ich habe meine Macht missbraucht, aber hier ist Ihr Revier und hier kann ich Ihnen sagen: Ich muss gestehen, dass ich gesehen hab, was Ihre Mutter tat. Dass sie Sie vernachlässigt hat. Dass sie Ihren Vater aus dem Haus getrieben hat. Und dieses Wissen hat micht wirklich sehr belastet. Aber was haben Sie davon? Nichts! Gar nichts! Ich hab einfach nur zugesehen. Ich hab nicht für Sie gekämpft. Ich hab mich nicht für Sie stark gemacht. Ich hab mich aus der Verantwortung gestohlen. Ich hab mir eingeredet, dass ich jung war und es nicht besser wusste, aber ich wusste es sehr wohl besser. Ich war nicht viel jünger als Sie jetzt sind. Ich hätte für Sie kämpfen müssen. So wie Sie das heute getan haben. Ich hab mir eingeredet, dass ich nicht Ihr Vater bin, nicht die Verantwortung trage, dass ich kein Recht habe, mich einzumischen. Ich hab mich aus der Verantworung gestohlen. Sie waren hilflos. Sie waren ein Baby. Ein wirklich kluges, wunderschönes, aufgewecktes Kind und niemand hat sich für Sie eingesetzt. Es tut mir leid. Es tut mir aufrichtig leid. Es tut mir echt leid. Tut mir wahnsinnig leid.



  • Owen: Ich hab dich so behandelt, wie jeden anderen auch.
  • Cristina: Ich bin aber nicht wie jeder andere! Gib gut Acht! Was soll das?? Bist du... Bist du jetzt glücklich? Wer bist du? Jemand, der einen fast umbringt und dann abhakt? (Owen gibt Cristina einen Zettel) Du auch hier. Gibt gut Acht. Gute Arbeit heute. Was soll das?
  • Owen: Die Sätze sind von meiner Psychiaterin. Ich meine wir beide sind irgendwie drauf gekommen. Es sind Sätze mit drei Worten, damit ich die zu dir sagen kann, anstatt der anderen drei Worte, die ich... Die ich nicht sagen darf. Du weißt, was ich für dich empfinde. Du weißt, welche Worte ich meine. Doch es wäre grausam sie zu sagen, denn ich bin nicht gut für dich! Ich will dich nicht quälen, dich nicht sehnsüchtig ansehen, denn ich weiß, wir dürfen nicht zusammensein. Und deswegen lächle ich und sage stattdessen: "Du auch hier? Gib gut Acht". Ich versuche dich zu schützen. Ich versuche es. Ich will dich wirklich nur beschützen. Ich versuch das, was ich dir angetan hab, grade zu biegen. Siehst du das nicht? Ich versuch alles wieder gut zu machen!
  • Cristina: Gib gut Acht.

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