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Sterben ist nicht leicht ist die achtzehnte Episode der sechsten Staffel von Grey's Anatomy.

Inhalt Bearbeiten

Ein Kriegstrauma von Owen Hunt bricht auf, als er mit dem Sterbewunsch einer Patientin konfrontiert wird, und belastet die Zusammenarbeit mit seiner einstigen Irak-Gefährtin Teddy. Derek verärgert Meredith, weil er in seinem ängstlichen Bemühen, seine Frau ja nicht zu bevorzugen, zu weit geht. Als neuer Chirurgie-Chef meidet er zudem den Gang in die Kantine, während sein Vorgänger Richard Webber als nunmehr Gleichgestellter Anschluss im Team sucht, aber nicht findet.

Musik Bearbeiten

  • Holding Out for Love von Ashtar Command
  • Hold On von Angus and Julia Stone
  • Static Waves von Andrew Belle
  • Draw Your Swords von Angus and Julia Stone
  • Tonight von Emy Reynolds
  • Heaven von Brett Dennen
  • Abandon Ship von Sorry Kisses

Episodentitel Bearbeiten

Der originale Episodentitel Suicide is Painless bezieht sich auf einen Song von Johnny Mandel.

Cast Bearbeiten

HauptcharaktereBearbeiten

TriviaBearbeiten

  • Dies ist die letzte Episode, in der Katherine Heigls Name im Vorspann aufgeführt wird. Bisher hatte man den Namen immer gezeigt, obwohl Izzie nicht in der Folge zu sehen war.
  • Der originale Episodentitel Suicide is Painless bezieht sich auf einen Song von Johnny Mandel. Der Song war auch das Titellied der tragikomischen Serie M*A*S*H, welche von einem Feldlazarett im Koreakrieg handelt.

Intro Bearbeiten

Owen: Sterben ist nicht leicht. Unser Körper ist so ausgestattet, dass wir ne Menge überleben können: dicke Schädel, kräftige Herzen, scharfe Sinne. Wenn der Körper anfängt zu versagen, kommt die Medizin zum Zug. Chirurgen sind so arrogant, dass sie glauben, dass es niemanden gibt, dem sie nicht das Leben retten können. Wie ich schon sagte, sterben ist nicht leicht.

Outro Bearbeiten

Owen: Leben ist besser als Sterben, bis es nicht mehr so ist. Aber auch wenn es das Richtige ist, einen Menschen sterben zu lassen, Chirurgen sind einfach nicht dafür gemacht. Wir sind arrogant und lieben den Wettkampf, wir verlieren nicht gern. Der Tod kommt einem wie eine Niederlage vor, auch wenn wir wissen, dass es keine ist und dass es nötig war und richtig, denn wir haben getan, was wir konnten. Und trotzdem kann man den Gedanken nicht verdrängen, dass man mehr hätte tun können.

ZitateBearbeiten

  • Webber: Waren Sie schon Mittag essen? Ich wollte runter in die Cafeteria.
  • Derek: Oh, ich kann nicht mehr in der Cafeteria essen. Die Aasgeier lassen mich nicht mehr in Ruhe.
  • Webber: Aasgeier?
  • Derek: Sie wissen schon: Leute, die was von mir wollen, weil irgendwas nicht warten kann.
  • Owen: Shepherd, haben Sie kurz Zeit?
  • Derek: Hmm, sehen Sie.



  • Arizona: Der Fraß deprimiert mich jetzt schon, obwohl ich noch nicht mal gegessen hab.
  • Mark: Sag was!
  • Callie: Klappe!
  • Arizona: Ich wollte Lasagne nehmen und jetzt sitz ich damit.
  • Mark: Sag es schon!
  • Callie: Halt die Klappe!
  • Arizona: Was ist denn?
  • Callie: Gar nichts!
  • Mark: Wenn du nichts sagst, dann bereust du das sehr, sehr lange.
  • Callie: Es reicht jetzt!
  • Arizona: Okay, was ist heute mit euch beiden los?
  • Callie: Nichts!

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