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Vorurteile

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Vorurteile ist die siebte Episode der 12. Staffel von Grey's Anatomy.

Inhalt Bearbeiten

Für Merediths und Jos langjährigen Patienten Mr. Jaffee wurde endlich eine neue Niere gefunden. Als sie ihn für die OP vorbereiten wollen, stellt sich jedoch heraus, dass er einen großen Tumor am Kopf hat - es scheint, als könnten die Ärzte ihm nun doch nicht helfen. Dr. Nathan Riggs hat seinen ersten Tag in der Klinik und erwischt einen denkbar schlechten Start mit seiner neuen Chefin Maggie. Noch weniger erfreut über sein plötzliches Erscheinen ist nur Owen...

Cast Bearbeiten

Main Cast Bearbeiten

Gast-Stars Bearbeiten

  • Giacomo Gianniotti als Dr. Andrew DeLuca
  • Joe Adler als Dr. Isaac Cross
  • Samantha Sloyan als Dr. Penelope Blake
  • Joe Dinicol als Dr. Mitchell Spencer
  • Weston I. Nathanson als Simon Jaffee
  • Tanya Clarke als Elaine Walton

Co-Stars Bearbeiten

  • Christine Kellogg-Darrin als Loretta Brown
  • Peter Ciella als Joel
  • William Leon als Gary Walton

Musik Bearbeiten

  • Happy von The Family Crest (Original von Pharrell Williams)
  • Smooth von Jess Delgado (Original von Santana feat. Rob Thomas)
  • The Lakes von Rhodes
  • Shoulda Known Better von Janet Jackson

Episodentitel Bearbeiten

Der originale Episodentitel Something Against You bezieht sich einen Song von Pixies.

VideosBearbeiten

Grey's Anatomy Season 12 Episode 7 Promo00:23

Grey's Anatomy Season 12 Episode 7 Promo


Trivia Bearbeiten

  • Die Storyline über Gary Walton wurde ursprünglich für die Episode Ich habe dich gewählt gedreht, dann aber in diese Episode verschoben.
  • Dr. Andrew DeLuca ist zwar mehrmals in der Episode zu sehen, hat aber keinen Text.
  • Fehler: In der Szene, als Arizona Alex fragt, ob er sie zur Quiz-Nacht begleitet, ist Justin Chambers' Tattoo noch an seinem rechten Handgelenk zu sehen. Normalerweise werden seine Tattoos mit Make-Up verdeckt, weil Alex keine Tattoos hat. Außerdem wechselt seine Armbanduhr vom linken auf den rechten Arm.

Intro Bearbeiten

Chirurgen wird eingetrichtert, nach Problemen zu suchen. Eine Person anzusehen und zu fragen: "Was fehlt Ihnen?" Man wird dazu ausgebildet, mit dem schlimmsten zu rechnen. Wenn man Menschen heilen will, neigt man automatisch dazu, das schlimmste zu befürchten.

Outro Bearbeiten

Es ist schwer, gegen Neigungen anzukämpfen. Es ist wichtig, aufgeschlossen zu bleiben. So lernen wir. So entwickeln wir uns weiter. So kommen wir voran. Bis wir es nicht mehr tun. Bis wir uns der Neigung überlassen. Bis wir dem erliegen, was uns in diesem Moment richtig, gut oder befriedigend erscheint. Obwohl wir normalerweise -in unserem tiefsten Innern- wissen, dass wir es bereuen werden.

Zitate Bearbeiten

  • Riggs: Hallo zusammen. Kann mir jemand sagen, wo ich OP-Klamotten finde?
  • Maggie: Ähhh, im dritten Stock, neben der Apotheke.
  • Riggs: Danke. Sie sind Dr. Pierce, oder?
  • Maggie: Mmmh.
  • Riggs: Ich wollte nur sagen, ich freu mich sehr! Ich kann's nicht erwarten, loszulegen.
  • Maggie: Großartig! Nichts wie ran!
  • Riggs: Okey dokey! Jep! (Geht raus)
  • Maggie (zu Amelia und Webber): Wer war das??
  • Maggie: Was machen Sie da??
  • Riggs: Kardioversion! 150, weg!
  • Maggie: Wer sind Sie?? Gehen Sie von meiner Patientin weg!
  • Riggs: Ich hab die Klamotten gefunden, danke! Ihre Patientin?
  • Maggie: Auf 200 laden!
  • Riggs: Ich war grade mitten in der Behandlung! Sie ist hyperthon.
  • Maggie: Das sehe ich selbst! Und weg!
  • Owen: Riggs!!
  • Maggie: Hunt, Sie kennen diese Person?
  • Owen: Was hast du hier zu suchen??
  • Riggs: Ich versuche grade meinen Job zu machen!
  • Maggie: Schluss damit! Aufhören! Wer hat Ihnen die Befugnis erteilt?
  • Riggs: Na Sie! Sie haben mich eingestellt!
  • Amelia: So ein hübscher Tumor! Grade zu niedlich! Wie hingeplumpst! Hallo.
  • Meredith: Er wartet seit 18 Monaten auf diese Niere! Endlich haben wir eine gefunden und er hat Krebs?
  • Amelia: Was wenn nicht?
  • Callie: Was denn?
  • Amelia: Wenn er keinen Krebs hat? Der Tumor hat wunderbare Ränder, wie eine reife, saftige Frucht, die tief am Ast hängt. Ich könnte reingreifen und sie pflücken! (beißt in ihren Apfel) Kein Krebs, kein Problem!
  • Owen: Meredith.
  • Meredith: Ich Cristina etwas versprochen, Owen: Für dich da zu sein, wenn du mich brauchst und dich nicht trübsinnig werden zu lassen.
  • Owen: Ich will darüber nicht reden!
  • Meredith: Okay, das musst du auch nicht. Aber sag mir wenigstens das: Hassen wir ihn?
  • Owen: Wir hassen ihn!
  • Amelia: Dann ist da noch... Ich hab mich vielleicht rassistisch verhalten. Heute war ein richtiger scheiß Tag!
  • Maggie: Okay, mal ganz von vorne.
  • Amelia: Oh gut! Mit dir kann ich darüber reden! Ich hab Angst, dass ich Edwards verletzt haben könnte. Du musst es mir sagen!
  • Maggie: Weil ich deine Schwägerin bin?
  • Amelia: Ja!
  • Maggie: Oder weil ich deine Schwester bin?
  • Amelia: Nein! Und genau vor diesem Missverständnis habe ich Angst!
  • Maggie: Was glaubst du denn, getan zu haben?
  • Amelia: Das ist es ja, gar nichts! Allerdings glaube ich, sie denkt, ich hätte es getan!
  • Maggie: Amelia, geht es etwas deutlicher? Was getan?
  • Amelia: Dass ich zu Wilson gehalten hätte, weil sie farbig ist, was ich nicht getan habe! Denke ich jedenfalls. Das kann nicht sein! Ich versteh nicht, warum das auf einmal ein Thema wird!
  • Maggie: Für dich ist es keins! Für andere schon. Und 'auf einmal' ist ja wohl ein Scherz! Immerhin geht es nicht zu wie in Mississippi Burning, aber es ist überall existent. Ich werde oft für 'ne Krankenschwester gehalten! Ich will mit meinem 1. Klasse-Ticket ins Flugzeug steigen und mir wird gesagt "Das Boarding für die Economy Class hat noch nicht angefangen." Es ist wie ein leises Summen im Hintergrund und manchmal merkt man es gar nicht. Manchmal ist es sehr laut und sehr ärgerlich. Es gibt auch Fälle, da kann es gefährlich werden. Und manchmal ist es geradezu lächerlich, wie in deinem Fall.
  • Amelia: Das ist nicht witzig! Was wenn ich so agiere und es nicht merke?
  • Maggie: Dann sei immer wachsam! Hat Edwards dir gesagt, dass alles gut ist?
  • Amelia: Ja.
  • Maggie: Okay, dann hör auf ihr aufzuhalsen, dafür zu sorgen, dass du dich nicht schuldig fühlst.
  • Amelia: Ist gut. Aber woher weiß ich, dass sie wirklich nicht...
  • Maggie: Vertrau ihr! Sie kennt dich gut, okay? Nimm einfach das, was sie sagt für bare Münze. Glaub ihr einfach! Das hier ist keine Bagatelle. Ich bin froh, dass du dich damit an mich gewandt hast, aber ich... Ich spreche nicht für alle Farbigen! Ich bin nicht deren Wortführerin, das ist niemand. Und es ist ärgerlich, wenn -wie jetzt- solche Fragen gestellt werden. Aber ähm, ich kann dir einen Rat mit auf den Weg geben und damit trete ich keinem auf die Füße: Wenn du wieder das Gefühl hast, du hast dich falsch verhalten, hinterfrag deine Privilegien als Weiße und mach es nicht wieder.
  • Riggs: Hey! Dr. Grey?
  • Meredith: Ja!
  • Riggs: Der Name ist leicht zu merken. Steht auf allen Briefköpfen des Krankenhauses. Was steckt dahinter?
  • Meredith: Die Geschichte ist zu lang, um sie zu erzählen.
  • Riggs: Ich will noch rüber auf die andere Straßenseite. Ich will noch was trinken. Ist das zufällig auch Ihre Richtung?
  • Meredith: Ich bin 'ne Freundin von Owen Hunt.
  • Riggs: Verstehe.
  • Meredith: Also nein!

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